It's not the bullet that kills you - It's the hole

photography & krakelüren

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Fängt gut an

Der erste, den ich am ersten Morgen des neuen Jahres sehe, ist Nietzsche. Die nackten, dürren Äste des Baums vor der hellgrauen Fassade gegenüber formen sein Gesicht, mir halb zugewandt. Nietzsche sieht mich nicht direkt an, sondern lässt seinen mürrischen Blick links unten an mir vorbeifallen. Ich hole mir aus der Küche einen Kaffee. Als ich zurückkomme, ist Nietzsche verschwunden. Philosophisch-paranoid konnotierter Restalkohol. Weiterlesen

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Gute Vorsätze

Es ist noch früher Vormittag als Walther den Wagen am Rand des Supermarktparkplatzes, ganz in der Nähe des Lieferanteneingangs zum Stehen brachte. Der Motor verstummte. The Supremes sangen noch ein paar Zeilen weiter. Baby, baby, where did our love go? And all your promisses of a love forever more? I’ve got this yearning, burning yearning feelin’ inside me. Oh, deep inside me and it hurts so bad.“ Weiterlesen

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Voyage of Discovery

Writing, like life itself, is a voyage of discovery. The adventure is a metaphysical one: it is a way of approaching life indirectly, of acquiring a total rather than a partial view of the universe. The writer lives between the upper and lower worlds: he takes the path in order eventually to become the path himself.

Henry Miller

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Dämmerung

Ruben trat aus dem kleinen, weiß getünchten Fischerhaus in den Vorgarten und ließ den Blick müde, aber zufrieden über den See schweifen. Es war früh am Morgen. Dicke Nebelschwaden hingen wie schwere Gardinen über dem Wasser. Der Qualm von Rubens Zigarette stieg in einer breiten Säule auf. Blätter und Äste streckten sich unbeweglich in den neuen Tag. Weiterlesen